Das Foto zeigt neben den Spielern Phillip Haastrup und Ramazan Yildirim, den "respect"-Verantwortlichen und WFLV-Präsidiumsmitglied Klaus Jahn (re.). Links im Bild WFLV-Mitarbeiter Rainer Engler.
Schon beim Ostermarkt am 21. März 2005 war der WFLV mit einem "respect"-Stand vertreten. Während einer Autogrammstunde stellten Haastrup und Yildirim allen Fans die Aktion vor. Auch ihre Autogrammkarten tragen bereits das Logo der Kampagne.
Die Spieler Philipp Haastrup und Ramazan Yildirim vom Zweitligisten Rot-Weiß Essen engagieren sich ab sofort als Paten für die "respect"-Aktion des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes.
Die Statements der neuen respect Paten:
Ramazan Yildirim: "Wir zeigen dem Rassismus im Fußball die rote Karte - mit "respect". Als Pate der WFLV-Kampagne setze ich mich in meinem Beruf und meiner Freizeit für Toleranz und Achtung im Umgang miteinander ein. Mit den anderen "respect"-Paten, wie z.B. Gerald Asamoah, Carsten Ramelow oder Christoph Metzelder, spiele ich gerne den Doppelpass, denn der Erfolg dieser Aktion verlangt persönliches Engagement. Dafür stehe ich!"
Philipp Haastrup: "Brasilien, Polen, Schweden, Dänemark. Türkei, Niederlande, Kamerun und Deutschland - aus diesen Ländern kommen meine Mitspieler bei Rot-Weiss Essen. Ein gutes Beispiel dafür, dass unser Sport Völker und Kulturen verbindet. Aus Überzeugung bin ich darum "respect"-Pate."
Unser Foto zeigt neben den Spielern Phillip Haastrup und Ramazan Yildirim, den "respect"-Verantwortlichen und WFLV-Präsidiumsmitglied Klaus Jahn und den "respect"-Beauftragten des WFLV Rainer Engler.