08.04.2009 - Besuch beim "respect"-Paten Ingo Anderbrügge
Ingo Anderbrügge weiterhin für „respect“ am Ball
„Persönlichkeitsbildung und Wertevermittlung gehören zur Ausbildung“
Ingo Anderbrügge war ein Mann der ersten Stunde bei „respect“. Als der ehemalige Eurofighter im November 2004 gefragt wurde, ob er die Kampagne des WFLV für Toleranz und gegenseitige Achtung unterstützen würde, war es für ihn keine Frage, sich für die gute Sache zu engagieren. Seitdem war er bei den verschiedensten Veranstaltungen als "respect"-Pate vor Ort, immer ein glaubwürdiger Repräsentant der Kampagne und – immer unentgeltlich! „Ich sehe, dass wir als ehemalige Fußballprofis, die wir immer noch in der Öffentlichkeit stehen, eine große soziale Verantwortung haben, der wir uns bewusst sein sollten“, so der Ex-Schalker. Darum ist es für Ingo Anderbrügge eine Selbstverständlichkeit, dass er "respect"-Events persönlich vor Ort begleitet, wenn es sein Terminkalender erlaubt.
Auf diesem Hintergrund ist es auch nicht verwunderlich, dass Themen wie Fairness und Wertevermittlung in seiner Fußballschule auf dem Stundenplan stehen. Denn neben der sportlichen und schulischen Ausbildung ist hier die Persönlichkeitsentwicklung als gleichwertiges Unterrichtsmodul gesetzt. „Wir versuchen, den Kindern positive Werte wie Fairness und Toleranz im Umgang miteinander zu vermitteln“, unterstreicht Ingo Anderbrügge den Stellenwert dieser dritten Säule.
Ingo Anderbrügge – ein "respect-Pate", für den Fußball tatsächlich mehr als ein 1 : 0 ist!