Eine Überraschung gab es für 25 „respect“-Vereine, als sie Anfang Februar eine Einladung für zwei Personen zum Bundesliga-Spiel BVB Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt in ihrem Briefkasten vorfanden. Der BVB
– als „respect“ Partner-Verein – hatte ein Kontingent von 50 Ehrenkarten für die Vereine zur Verfügung gestellt, die sich im Rahmen der „respect“-Kampagne engagieren und z. B. ihr Vereinsturnier unter das Motto von „respect“ stellen. BVB Amateurmanager Heinz Keppmann hatte sich persönlich dafür eingesetzt, dass die Karten der „respect“-Kampagne zugute kamen.
Im Stadion wurde ein deutliches Zeichen gesetzt, die „respect“-Vereinsvertreter „outeten“ sich durch Tragen von „respect“-Shirts, Kappen oder Flaggen als Unterstützer der Kampagne.
FLVW-Problemlotse Michael Grützkowski, der die „respect“-Kampagne in Ostwestfalen unterstützt und Vivien Horst suchten das Gespräch mit den Fans, um die „respect“-Kampagne vorzustellen. Das Spiel verlief friedlich - ganz im Sinne von „respect“!
Dass der BVB dann nach einer 2:1 Führung mit 2:3 doch noch das Nachsehen gegen die Skibbe-Truppe hatte, war nur ein kleiner Wermutstropfen für die BVB Anhänger bei der ansonsten wieder einmal gelungenen Aktion